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Wüstenwaran

(Varanus griseus, DAUDIN 1803)

 

Vorkommen/Verbreitung:
Der Wüstenwaran (Varanus griseus griseus) kommt hauptsächlich im Norden von Afrika, Ägypten aber auch in der südlichen Türkei, in Syrien, Israel, Libanon und bspw. dem Irak vor.

 

Beschreibung/Größe:
Ausgewachsene Wüstenwarane erreichen eine Gesamtlänge von bis zu 100 cm. Die Tiere sind sehr schnell sobald sie ihre Vorzugstemperatur erreicht haben. Diese Art eignet sich nur bedingt für Anfänger.

Aufgrund des hohen Schutzstatus (WA I), benötigt man eine Ausnahmegenehmigung. Die CITES bzw. EG-Bescheinigungen für solche Tiere werden streng geprüft.

 

Das Terrarium:
Ein Bodengrund aus Sand (nicht zu feucht!), eine täglich frisch gefüllte (flache) Wasserschale und Versteckmöglichkeiten (ebenso leicht feucht), UV-Beleuchtung, Spotstrahler und Tageslichtleuchten sind zu empfehlen.

Für die Wüstenwarane kann es außerhalb des Verstecks nicht hell genug sein. Eventuelle Steinaufbauten sind zu sichern.

 

Die Ernährung:
Verschiedenste Insekten werden gerne gefressen. Mit zunehmendem Alter und Größe, sind Mäuse, Küken oder auch Ratten unerlässlich.

 

Geschlechtsunterschiede:
Die Geschlechter lassen sich optisch so gut wie nicht bestimmen.

 

Zucht:
Eine kühle Phase wirkt sich positiv auf die Zucht der Tiere aus. Eine Gruppenhaltung von zwei Männchen und zwei Weibchen funktioniert problemlos. Eine Trennmöglichkeit sollte jedoch immer vorgesehen werden. Sobald wiederkehrende Kommentkämpfe beobachtet werden, sollte man die Tiere (egal ob Männchen oder Weibchen!) trennen.

 

Eine Nachzucht ist uns bisher leider nicht geglückt.

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