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Glauert’s Felsenwaran

(Varanus glauerti MERTENS 1957)

 

Vorkommen/Verbreitung:
Der Glauert’s Felsenwaran (Varanus glauerti) kommt in Australien nordwestlich des Northern Territories und im Kimberley Nationalpark vor. Auf und in Felsplateaus sowie auf Bäumen kann man diese Tiere antreffen.

 

Beschreibung/Größe:
Der Glauert’s Felsenwaran (Varanus glauerti) kann eine Gesamtlänge von ca. 80 cm erreichen. Die Tiere sind sehr schnell sobald sie ihre Vorzugstemperatur erreicht haben.

 

Das Terrarium:
Es sollten einige Klettermöglichkeiten vorhanden sein, bevorzugt ein Erde-Sand-Gemisch als Bodengrund (nicht zu feucht!), eine täglich frisch gefüllte (flache) Wasserschale und Versteckmöglichkeiten (leicht feucht), UV-Beleuchtung, Spotstrahler und Tageslichtleuchten sind zu empfehlen. Für den Glauert’s Felsenwaran (Varanus glauerti) empfiehlt sich ein Terrarium das auch in die Höhe geht „Baumbewohner“. Es sollten einige Steinaufbauten vorhanden sein, in diese sich die Tiere zurückziehen können.

 

Die Ernährung:
Der Glauert’s Felsenwaran (Varanus glauerti) frisst überwiegend Insekten in geeigneter Größe jeglicher Art. Auf eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffversorgung ist stets zu achten . Jungtiere fressen bei meist nur Heimchen und Heuschrecken. Mit zunehmendem Alter gehen die Tiere gierig an das gesamte „Futterinsektenangebot“. Der Glauert’s Felsenwaran (Varanus glauerti) mag es in dem lockeren Boden mit seiner Schnauze nach Futter zu „stöbern“.

 

Geschlechtsunterschiede:
Die Geschlechter lassen sich ab einem Alter von 10 Monaten recht gut bestimmen.

Männliche Tiere haben ca. neun vergrößerte Postanalschuppen, welche zweifarbig, dunkel und an der Spitze hell sind. Weibchen haben in der Regel einfarbig blasse, nicht stachelige und weniger ausgeprägte Postanalschuppen.

 

Zucht:
Eine Ruhephase wirkt sich positiv auf die Zucht der Tiere aus. Man sollte darauf achten, dass keine zwei Männchen mit einem Weibchen zusammen gehalten werden. Auch bei Pärchen sollte man immer eine Trennmöglichkeit im Terrarium vorsehen. Eine Gruppenhaltung kann funktionieren.

Für die oft schwierige Inkubation empfiehlt sich ein Motorbrüter. Eine jährlich wiederkehrende Regenphase ist ebenso unerlässlich, damit die Tiere sich dauerhaft wohlfühlen. 

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